Im Februar und März 2026 steht Dortmund erneut im Zeichen der gehobenen Gastronomie. 21 Restaurants der Stadt beteiligen sich am Menükarussell Ruhrgebiet 2026 und bieten speziell entwickelte Vier-Gänge-Menüs zu festen Preisen an. Das Format verbindet Planungssicherheit mit kulinarischer Vielfalt. Die Preisspanne reicht von 62 bis 149 Euro. Der Aktionszeitraum fällt bewusst in eine ruhigere Saison. Rund 90 Gastronomien im gesamten Ruhrgebiet nehmen teil, davon 21 in Dortmund. Gäste erhalten Menüs inklusive begleitender Getränke. In Dortmund liegen die meisten Preise zwischen 70 und 90 Euro. Kulinarische Angebote prägen in dieser Zeit das Stadtbild ähnlich stark wie andere Events, etwa die großen Food-Festivals in der Innenstadt.
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Ab dem 1. Juli 2026 erhalten Millionen geringfügig Beschäftigte in Deutschland eine neue rechtliche Möglichkeit. Knapp 7 Mio. Minijobber können eine frühere Befreiung von der Rentenversicherungspflicht erstmals aufheben. Die Information stammt von der Minijob-Zentrale. Bisher galt eine Befreiung ausnahmslos für die gesamte Dauer des jeweiligen Minijobs. Die Änderung reiht sich in mehrere Anpassungen ein, die den deutschen Arbeitsmarkt betreffen, etwa beim Arbeiten von zu Hause.
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Nach 24 Monaten Stillstand hat die Stadt Dortmund eine klare Richtung vorgegeben. Das Freibad Hardenberg in Deusen soll saniert werden. Der Sportausschuss traf dazu am Dienstag eine formelle Entscheidung. Damit bleibt Dortmunds größtes Freibad erhalten. Die Alternative einer Schließung ist vom Tisch. Ähnliche Diskussionen um Bäder gab es zuletzt auch, als Hallenbäder in Dortmund zeitweise geschlossen wurden. Der Beschluss stützt sich auf eine Machbarkeitsstudie aus dem Dezember. Sie liefert Zahlen, Varianten und Prioritäten. Zugleich beginnt ein mehrstufiger Prozess. Erste Planungsleistungen werden ausgeschrieben. Ziel ist eine belastbare Kostenberechnung.
Die Schulen in Dortmund stehen unter Druck. Steigende Schülerzahlen verändern die Planung. Besonders betroffen ist das Goethe-Gymnasium in Dortmund-Hörde. Die Stadt reagiert mit einer groß angelegten Übergangslösung und klaren Zeitplänen bis 2035. Vergleichbare Herausforderungen zeigen sich auch in anderen Bereichen der städtischen Infrastruktur, wie bei neuen Baugebieten.
Die Wintersaison ist in Dortmund klar spürbar. Zwei Eishallen im Stadtgebiet ermöglichen öffentliches Eislaufen bis ins Frühjahr 2026. Beide Standorte unterscheiden sich deutlich in Aufbau, Ausstattung und Preisen. Sie richten sich an Anfänger, Fortgeschrittene, Familien und Schulklassen. Die Angebote sind zeitlich gestaffelt und variieren je nach Wochentag. Gerade in den Wintermonaten ergänzt das Eislaufen weitere Freizeitangebote in der Stadt, mehr Informationen hier.