Die besten Trödelmärkte in Dortmund
Die besten Trödelmärkte in Dortmund, Foto: pixabay

Dortmund bleibt auch 2025 ein Paradies für Trödelfans. In der Stadt findet das ganze Jahr über eine Vielzahl beliebter Flohmärkte statt. Ob Westpark-Trödel, Nachtflohmarkt im Depot oder Hofflohmärkte in verschiedenen Vierteln – die Auswahl ist groß und vielfältig. Hier die wichtigsten Informationen kompakt und übersichtlich zusammengefasst.

Inhaltsverzeichnis:

Westpark-Trödel und Flo(h)rian im Westfalenpark bieten besondere Kulissen

Der Westpark-Trödel zählt zu den besten Märkten in Dortmund. Zwischen Kreuz-, Klinik- und Unionviertel gelegen, verwandelt sich der Park an vier Terminen in ein Trödlerparadies. Neuware ist strikt verboten, dafür sind Handmade-Produkte erlaubt. Termine 2025: 1. Juni, 6. Juli, 24. August und 21. September. Verkaufszeiten jeweils von 11 bis 17 Uhr.

Ein weiteres Highlight ist der Flo(h)rian-Trödel im Westfalenpark. Hier erstrecken sich die Stände über weite Teile des Parks, was besonders bei gutem Wetter Tausende Besucher anlockt. Die Termine sind der 27. April, 29. Juni und 28. September. Verkaufszeiten: 9 bis 18 Uhr.

Hofflohmärkte in Brackel, Berghofen und Hombruch fördern Nachbarschaftserlebnis

Bei den Hofflohmärkten trödeln Anwohner direkt in ihrem Garten, Hof oder in der Einfahrt. Organisiert von einem Münchner Start-up, decken die Märkte nahezu die gesamte Stadt ab. Besucher erhalten kurz vor den Terminen Karten mit allen Teilnehmeradressen.

Die wichtigsten Daten:

3. Mai: Brackel

Mai: Berghofen

September: Hombruch

Verkauft wird jeweils von 10 bis 16 Uhr. Gewerblicher Handel ist verboten, Getränke und Waffeln werden oft zusätzlich angeboten.

Nachtflohmarkt im Depot begeistert mit Livemusik und Streetfood

Der Nachtflohmarkt im Depot am Fredenbaum ist ein Geheimtipp für alle, die besondere Atmosphäre suchen. In der historischen Straßenbahnwerkstatt dürfen nur Privatpersonen verkaufen. Neben Trödel gibt es Livemusik und Snacks aus Foodtrucks.

Die Termine 2025:

25. Januar

März

Oktober

Dezember

Geöffnet ist jeweils von 17 bis 23 Uhr. Der Markt bietet somit ein einzigartiges Einkaufserlebnis in den Abendstunden.

Vintage-Mode bei Mädchenklamotte auf dem Metro-Parkplatz und in der Westfalenhalle

Ein neuer Trend ist der Verkauf von Second-Hand-Mode auf speziellen Märkten. Nur Vintage-Kleidung ist erlaubt, von Basics bis Designerkleidern aus den 70ern. Verkaufsstände mit Kleiderstangen sind Pflicht, Umkleidekabinen sind vorhanden.

Wichtige Termine:

27. April und 12. Oktober in der Westfalenhalle 8

15., 29. Juni sowie 20., 27. Juli und 17. August auf dem Metro-Parkplatz Brackeler Straße

Verkaufszeiten jeweils von 11 bis 16 Uhr.

Weitere beliebte Trödelmärkte in Dortmund

Neben den großen Events gibt es zahlreiche kleinere, traditionelle Märkte:

Trödelmarkt im Fredenbaumpark: 11. Mai, 15. Juni, 31. August (11 bis 17 Uhr)

Union-Gewerbehof im Unionviertel: 30. März und 14. September (11 bis 16 Uhr)

Trödelmarkt an der Uni Dortmund: Jeden Samstag sowie jeden dritten Sonntag im Monat (7 bis 14 Uhr bzw. 11 bis 17 Uhr)

Trödelmarkt an der Hildastraße: Jeden Mittwoch und Samstag (8 bis 16 Uhr)

Zudem finden wöchentliche Märkte auf der Galopprennbahn Wambel statt, sowohl donnerstags als klassischer Markt als auch sonntags als Familientrödel oder reiner Second-Hand-Markt.

Wichtige Details:

Donnerstagsmarkt: jeden Donnerstag von 7 bis 13 Uhr

Familientrödel: meist vorletzter Sonntag im Monat von 11 bis 17 Uhr

Second-Hand-Markt: meist zweiter Sonntag im Monat von 11 bis 17 Uhr

Große Trödelmöglichkeiten bei Roller Aplerbeck und Metro Dortmund-Kley

Der Markt bei Roller in Aplerbeck zählt zu den ältesten in Dortmund. Seit den 90er-Jahren wird hier monatlich getrödelt. Neuer Standort: Parkplatz an der Schleefstraße. Termine: jeder zweite Sonntag im Monat von 11 bis 17 Uhr.

Am Metro-Parkplatz im Indupark Dortmund-Kley wird ebenfalls regelmäßig getrödelt. Dieser Markt ist teils überdacht und bietet sowohl Privatstände als auch gewerbliche Anbieter. Termine: jeweils am (vor-)letzten Sonntag im Monat.

 Quelle: WAZ