Dortmunds beliebtes Kulinarikfest Gourmedo feiert vom 31. Juli bis 3. August seine größte Ausgabe. Fünf neue Gastronomien erweitern das vielfältige Angebot auf dem Friedensplatz. Besucher können sich auf exklusive Gerichte, prominente Köche und spektakuläre Abendshows freuen. Das Event bietet ein breites Programm für Feinschmecker und Unterhaltungsliebhaber – alles mitten im Herzen der Stadt.
Inhaltsverzeichnis:
- Neue Restaurants wie Hannappel und Rosa verstärken Gourmedo
- Kulinarik und Unterhaltung im Programm
- Auswahl an Gerichten begeistert mit Vielfalt
- Dortmund bleibt Feinschmecker-Hochburg
Neue Restaurants wie Hannappel und Rosa verstärken Gourmedo
Zum ersten Mal nehmen das „Acqua“, „Neunzehn30“ im Hotel Drees, die „S&E Grillakademie“, das Essener Sternerestaurant „Hannappel“ sowie das geplante „Rosa“ aus Bottrop teil. Damit wächst die Gourmedo auf die bislang höchste Zahl an Teilnehmern. Besonders erwähnenswert: René Silva Sampaio und Tobias Weyers, die Köpfe hinter Hannappel und Rosa, bringen Sterneküche nach Dortmund. Beide Gastronomen haben bereits Erfahrungen in renommierten Lokalen wie „Iuma“ und „Grammons“ gesammelt.
Die Rückkehr nach der pandemiebedingten Pause 2023 war bereits ein Erfolg. Doch 2025 setzt neue Maßstäbe. Auch wenn Restaurants wie „Labsal“, „Rohrmeisterei“, „Vida“ und „The Stage“ dieses Jahr fehlen, ist die Qualität und Breite des Angebots gestiegen. Michael Dyllongs Sternerestaurant bleibt ebenfalls fern – es ist nun fester Bestandteil der Konkurrenzveranstaltung „Dortmund à la carte“.
Kulinarik und Unterhaltung im Programm
Am Donnerstag startet das Fest um 12 Uhr mit einer offiziellen Eröffnung. Danach kann täglich bis 23 Uhr geschlemmt werden, am Sonntag bis 20 Uhr. Bereits am Eröffnungstag lockt ab 18 Uhr eine Salsa-Party auf den Friedensplatz. Am Freitag und Samstag folgen Lasershows ab 21 Uhr mit DJs und LiveActs. Ein weiteres Highlight: der erste Gourmedo-Kochwettbewerb für Hobbyköche, der am Sonntag von 12 bis 16 Uhr stattfindet.
Diese drei Programmpunkte stehen im Mittelpunkt:
- Salsa-Party am Donnerstagabend
- Lasershows mit Musik am Wochenende
- Live-Kochwettbewerb am Sonntag
Das Event kombiniert anspruchsvolle Küche mit städtischem Flair und Abendunterhaltung.
Auswahl an Gerichten begeistert mit Vielfalt
Die Speisekarten der Teilnehmer bieten über 50 verschiedene Gerichte. Von veganer Küche über Fisch und Fleisch bis hin zu kreativen Nachspeisen – die kulinarische Bandbreite ist riesig. Einige der Highlights:
| Restaurant | Gericht | Preis |
|---|---|---|
| Delikat am Stadewäldchen | Getrüffelte Arancini mit schwarzer Knoblauch-Aioli | 9 € |
| Syght | Pulled Mushroom mit Avocado und Tomatensalsa | 8 € |
| Leuthold‘s 1910 | Rinder-Carpaccio mit Parmesan | 15 € |
| Hannappel/Rosa | Flanksteak mit Blaubeere und Petersilienwurzel | 18 € |
| Neunzehn30 | Halber Hummer Thermidor mit Kräuterbaguette | 39 € |
| Linguini | Gegrillte Garnelen in Chili-Öl | 14 € |
| Hövels Hausbrauerei | Zander mit Hopfen-Champagnerschaum | 19 € |
| Quiro | Entrecôte mit Steinpilz-Soufflé | 19 € |
| Acqua | Gnocchi mit Garnelen, Zucchini und Zitronenpesto | 16 € |
| Miss Mai / No More Rice | Ganze Peking-Ente mit Beilagen | 55 € |
| S&E Grillakademie | BBQ Beef Rib mit Kartoffelpüree und Parmesan-Chip | 18 € |
Das „Gourmedo-Sternemenü“ ist ein weiteres Highlight. Am Donnerstag kocht Marcel Förster Forelle mit Rübchen und Buttermilch. Tim Extra serviert am Freitag und Samstag Maishähnchenbrust mit Pfirsich, Bohne, Sellerie und Rauchmandel. Sven Nöthel beschließt das Wochenende mit geschmorter Ochsenbrust und Pflaume.
Dortmund bleibt Feinschmecker-Hochburg
Mit über 20 teilnehmenden Restaurants und Spitzenköchen aus der Region unterstreicht die Gourmedo ihre Position als bedeutendstes Kulinarikfest in Nordrhein-Westfalen. Die enge Verbindung zu Dortmunder Gastronomen und das starke Programm sorgen für ein stetig wachsendes Publikum. Die Mischung aus regionaler Küche, Haute Cuisine und Streetfood bleibt einzigartig.
Das Gourmedo 2025 setzt neue Maßstäbe – kulinarisch, organisatorisch und atmosphärisch. Es bleibt abzuwarten, welche Rekorde nächstes Jahr folgen.
Quelle: WAZ